Korrektorat in Basel

Korrektorat in der Schweiz
-:) Korrektorat in der Schweiz



Verlage, Versicherungen und bedeutsame Unternehmen in Basel

Basel ist die drittgrößte Stadt in der Schweiz und wirtschaftlich gesehen für das Land von großer Bedeutung. Nach Zürich gibt es hier die meisten Banken und Versicherungen. Die Stadt ist ein Knotenpunkt für Unternehmen der Chemie und der Pharmaindustrie.
Eine große Rolle spielt auch der Tourismus.

In Basel gibt es mehr als 15 Literatur- und Sachbuchverlage sowie verschiedene Zeitungen.
So erscheint hier die Baseler Zeitung, die die größte Tageszeitung in der nordwestlichen Schweiz ist.

Für einen Korrektor bietet sich in Basel ein gutes Pflaster.

Die Auftraggeber der Korrektoren kommen aus verschiedenen Branchen
Die Auftraggeber kommen aus verschiedenen Branchen und die Aufträge sind vielfältig und abwechslungsreich.



Allerdings unterscheiden sich die Aufgabenfelder leicht, je nachdem, welches Medium bearbeitet wird.
Der Korrektor, der im Zeitungswesen tätig ist, muss einen Mittelweg zwischen der schnellen Bearbeitung des Manuskripts und der Gründlichkeit finden.

Denn der Zeitdruck ist allgegenwärtig und wer hier bestehen will, muss überpünktlich sein. Diese Arbeitsweise bringt aber in der Konsequenz Fehler mit sich.

Korrektoren sind aber nicht nur im Zeitungsverlagswesen, sondern auch in Druckereien oder Buchverlagen tätig. Sie sind in hohem Maße dafür verantwortlich, wie Printprodukte erscheinen.

Sie sind für Korrekturarbeiten zuständig, für die Bereinigung von Manuskripten und für die Revision der Texte. Voraussetzung ist, dass die Sprachkenntnisse einwandfrei sind.

Das gilt auch für die Korrektoren, die sich auf die Kontrolle von fremdsprachigen Texten konzentrieren. Lexik und Interpunktion, Rechtschreibung und Grammatik werden einer Kontrolle unterzogen.

Ein guter Korrektor sollte aber auch wissen, wann er ein Nachschlagewerk zu Hilfe nehmen muss. Das gilt zum Beispiel auch für die Korrektoren, die im Sachbuchverlag tätig sind.


Die Textkorrektur erfolgt fast immer am Computer

Die Texte, die der Korrektor erhält, werden in der Regel auf einem Datenträger abgegeben.

Auf Papier werden heute nur noch selten Korrekturen vorgenommen und wenn, dass müssen die vorgeschriebenen Korrekturzeichen verwendet werden. Ansonsten werden die Fehler direkt am Bildschirm korrigiert.

Teilweise wird dafür eine Kopie der zu korrigierenden Datei benötigt, denn dann hat der Auftraggeber die Chance, die Änderungen nachzuvollziehen.

Nun gibt es aber auch genügend Auftraggeber, die ein ausreichendes Vertrauen in das Können des Korrektors setzen und eine nachträgliche Kontrolle der Texte nicht vornehmen.

In der Schweiz muss ein Korrektor, wenn er sich als Korrektor mit eidgenössischem Fachausweis bezeichnen möchte, eine zweitägige Berufsprüfung ablegen

.